Zimmergestaltung

Zimmergestaltung – Vom Einrichtungsplan zum Wohnparadies

Mit dem Umzug in eine neue Wohnung geht in der Regel auch eine neue Einrichtungsplanung einher. Das Jahr 2012 bietet bezüglich der Möbeltrends eine große Vielfalt. Ganz gleich, ob altbewährter Holz-Klassiker oder moderner Urban-Style: Individualismus ist derzeit sehr angesagt.

Die Planung – Welche Möglichkeiten sind geboten?

„Wow, eine tolle Einrichtung!“ Wer solche oder ähnliche Komplimente von seinen Gästen auf der Einweihungsparty bekommt, hat alles richtig gemacht. Da nun aber nicht alle Menschen über innenarchitektonische Qualitäten verfügen, ist es angeraten, sich bereits im Vorfeld über die Zimmergestaltung Gedanken zu machen. Hierbei ist es sinnvoll, einen persönlichen Einrichtungsplan zu erstellen. Dazu wird ein detaillierter Grundriss der neuen Wohnung benötigt, welcher alle relevanten Maße enthalten sollte.
Mit dem Grundriss ergeben sich die möglichen Stellflächen, deren Abmessungen auch im Hinblick auf eventuelle Dachschrägen und Verbauten leicht zu errechnen sind. Hilfe bei der individuellen Zimmergestaltung bieten sogenannte Einrichtungsplaner, die im Internet teilweise kostenlos zu finden sind. Auch der Besuch in einem Möbelhaus kann unter Umständen zur Ideenfindung hilfreich sein.

Beispielhafte Zimmergestaltung: Wohn- und Esszimmer vereint

© Jupiterimages/Comstock/Thinkstock

Die Suche nach den passenden Möbeln

Nachdem der Einrichtungsplan erstellt ist und das Kostenlimit feststeht, empfiehlt sich die Suche nach den gewünschten Möbelstücken. In Möbelfachgeschäften wie auch im Internet sind bereits fertige Wohngruppen zu finden, welche in der Regel stilsicher kombiniert sind. Mag man es eher individuell, so ist der Einzelkauf oder die Maßanfertigung angeraten. Auf diese Weise ergibt sich je nach Auswahl ein bunter Stilmix, der durchaus seinen eigenen Charme besitzen kann.

Zimmergestaltung: Dekoration

Auch die schönsten Möbel wirken ohne Dekoration steril. Um die Wohnung zu einem wirklichen Wohlfühlparadies zu machen, empfiehlt es sich daher, bei der Zimmergestaltung auch entsprechende Dekorationselemente zu beachten. Dazu gehören Vorhänge, Leuchten, Zimmerpflanzen, Teppiche und Bilder. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Auch hier sind Stilbrüche erlaubt. So kann eine rustikale Landhaus-Leuchte über einer modernen Sitzgruppe einen ganz besonderen Akzent setzen. Allerdings ist im Vorfeld zu bedenken, dass die Dekoration einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellt, den es einzuplanen gilt.
Glaubt man den deutschen Möbelmessen, so erlaubt der Trend 2012 klare Linien und starke Farben in Kombination mit verspielten Elementen. Demnach kann man beispielsweise mit barocken Kerzenhaltern ein ansonsten gerades Sideboard zu einem Highlight machen. Für welchen Stil man sich auch entscheidet: Wichtig ist, dass man sich selbst darin wiederfindet. Auch mit kleinem Budget ist eine individuelle Einrichtung machbar. So lassen sich preiswert gekaufte oder gebrauchte Möbelstücke mit ein bisschen Kreativität und handwerklichem Geschick zu unverwechselbaren Einzelstücken aufwerten. Diesbezügliche Tipps und Tricks findet man im Internet.

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