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Der Weg zum richtigen Wasserbett

von Kerstin

Seitdem wissenschaftlich bewiesen wurde, dass der Schlaf in Wasserbetten gut für die Gesundheit ist und besonders schmerzende Rücken entlastet, stellen sich immer mehr Menschen ein Wasserbett ins eigene Schlafzimmer. Bei der Auswahl des richtigen Bettes sollte man sich jedoch vorher über die Unterschiede informieren, denn Wasserbett ist nicht gleich Wasserbett.

Softside oder Hardside Wasserbett?

Ein Wasserbett sorgt für erholsamen Schlaf

© iStockphoto/Thinkstock

Bis vor wenigen Jahren hatte jedes Wasserbett die sogenannte Hardside-Form. Dabei war das Bett von einem festen Rahmen aus Holz oder Metall umgeben, der den Wasserkern fest umschloss und so dafür sorgte, dass die Matratze sehr wenig schwanken konnte. Viele Menschen ziehen die relative Festigkeit des Hardside-Rahmen auch heute noch vor, doch insgesamt geht der Trend zu den neueren Softside-Rahmen.

Beim Softside-Rahmen ist das Wasserbett von einem Schaumrahmen in konischer Form umschlossen, der auch in einen bestehenden normalen Bettrahmen eingebaut werden kann. In einem Softside Bett steht dann jedoch entsprechend weniger Liegeplatz zur Verfügung. Viele Menschen genießen es jedoch, in einem Wasserbett mit Softside mehr Bewegung zu fühlen und sich sanft von der mit Wasser gefüllten Matratze in den Schlaf wiegen zu lassen.

Eine Heizung sorgt für Wohlbefinden

Ein weiterer Grund, warum sich immer mehr Menschen für ein Wasserbett entschieden, ist die eingebaute Heizung. Sie ist eigentlich dafür da, dass Kondenswasser vermieden wird, das der Matratze schadet und menschlichen Schweiß abzuführen. Doch natürlich ist es für Schläfer gerade in den kalten Wintermonaten ein herrliches Gefühl, in ein kuschelig warmes Bett zu kriechen, das schon durch die Heizung vorgewärmt ist. Auch Menschen mit Rückenproblemen und Verspannungen profitieren von der Wärme der Matratze, die hilft, Muskeln zu entkrampfen und für Entspannung zu sorgen.

Dual oder Uno – Wenn das Wasserbett für zwei gedacht ist

Viele kennen es von französischen Bett: Wer zu zweit auf einer großen Matratze schläft, spürt oft jede Bewegung des Partners. Dies ist natürlich auch bei einem Wasserbett der Fall, wenn es lediglich eine Uno-Matratze gibt. Damit Partner sich nicht gegenseitig um den Schlaf bringen, gibt es jedoch mittlerweile auch Dual-Matratzen mit zwei getrennten Wasserfüllungen.

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